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Papiertheater-Stücke

Ich bin der Stärkste-Theater-Kinderzimmer

  • Wer ist der Stärkste im Land, diese Frage bearbeitet Mario Ramos in dem Bilderbuch gleichen Namens, Wir haben einen Papiertheater-Bastelbogen daraus gemacht. Mir wenigen Mitteln kann das Theater gebaut werden. Es kann mit verteilten Rollen gespielt werden. Textvorlage ist das Bilderbuch, das im Buchhandel erhältlich ist. Zum Lieferumfang gehören der Theaterbogen, Figuren, eine Waldlandschaft, die auch als Wandelprospekt hin und herbewegt, die Illusion eines Spaziergangs ermöglicht. In der kleinen Version ist es in zum Spiel im Haus gut geeignet. Gleichzeitig ist es ein schönes Geburtstagsgeschenk.

    Ein gleichnamiges Bilderbuch erzählt die Geschichte, die man mit unserem Bilderbogen spielen kann. Danach können die Kinder mit Hilfe der Erwachsenen ihren eigenen Text schreiben und erhalten Anregungen für die Aufführung .

    Zuerst schneidet man das Theater mit wandelbarem Hintergrund und allen Figuren aus und baut das Theater nach der beigefügten Anleitung. Eine Beleuchtung ist eigentlich für dieses Stück nicht notwenig, da es ohne besondere Effekte, wie  Gewitter oder Sonnenuntergang, auskommt. Natürlich erregt ein beleuchtetes Theater mehr Aufmerksamkeit. Sollte man das wünschen, kann man eine (Schreibtisch)-Leuchte nehmen, die von oben in das Theater leuchtet.

    Die Aufführung kann von einer Person aber auch von verschiedenen Personen gespielt werden, die sich die Rollen teilen.

    Der Einzelspieler muß natürlich die Rollen individuell gestalten, indem er jede Figur so spricht, dass man sie von den anderen unterscheiden kann. Den Wolf tief, den Hasen und die Schweinchen ängstlich, Rotkäppchen und die Zwerge genervt und den kleinen Drachen kess und selbstsicher. Das braucht Übung.

    Die Spieler, die nur eine Figur spielen, haben es da einfacher, müssen aber sehr aufeinander achten, damit sie die Stichworte für ihren Einsatz nicht verpassen. Auch das will geübt sein. Für den Fluss des Stückes ist es hilfreich, wenn man den Text ( sinngemäß ) auswendig kann.

    Wenn Sie in der Familie oder in der Schule oder im Kindergarten das Stück mit einer Gruppe von Kindern spielen, werden Sie die Erfahrung machen, das bei wiederholtem Spiel die Figuren sich verändern, das heißt, die Kinder bringen ihre eigenen Personen, Farben und Handlungen in die Geschichte ein. Das sollte man auf jeden Fall zulassen und befördern, da es natürlicher Ausdruck der kindlichen Kreativität ist.

    Viel Spaß bei Vorbereitung und Spiel wünscht Ihnen

    Peter Schauerte-Lüke

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